Technische Spezifikationen und Eigenschaften von Fensterbekrönungen
Dekorative Fensterbekrönungen bilden den eleganten oberen Abschluss von Fenstern und Türen und verleihen der Fassade Tiefe und Ausdruck. Hergestellt aus hartem Polyurethan mit einer hohen Dichte von 150–200 kg/m³ bieten diese Bauteile hohe Widerstandsfähigkeit und holzähnliche Festigkeit bei geringem Gewicht.
Das Material hält extremen Witterungsbedingungen von -20 °C bis +80 °C problemlos stand. Die geschlossene Zellstruktur begrenzt die Wasseraufnahme auf unter 1 %, wodurch das Produkt absolut wetter- und fäulnisbeständig ist. Zudem ist das Material selbstlöschend.
Architektonische Integration und Modelle
Inspiriert von klassischen Giebeln setzen Bekrönungen einen stilvollen Akzent auf der Fassade. Polure bietet Modelle wie P1470A (108x2400x422 mm) und P2839 (255x2400x375 mm).
- Modell P1470A: Für breite Fenster und Türen optimiert.
- Modell P2839: Mit ausgeprägter Tiefe für repräsentative Villen.
Vorteile gegenüber Gips, Holz und EPS
- Gegenüber Gips: Gips ist schwer und brüchig; Polyurethan ist leicht und wasserfest.
- Gegenüber Holz: Holz neigt zu Fäulnis; Polyurethan ist wartungsfrei.
- Gegenüber EPS: EPS besitzt keine scharfen Konturen; Polyurethan bietet exakte Details.
Oberflächenbehandlung
Werkseitig vorgrundiert geliefert. Im Außenbereich ist ein UV-beständiger Anstrich vorgeschrieben.
Anwendungsbereiche
Polure Fensterbekrönungen werden über Fenstern und Türen an Wohnhäusern, Hotels und historischen Gebäuden montiert. Im Innenbereich zieren sie Türportale und Kamine.
Montage
Profile auf Gehrung schneiden. Polyurethan (PU)-Kleber verwenden; kein Silikon. Verschraubung während der Aushärtung ist Pflicht. Fugen verspachteln, schleifen und mit UV-Schutzfarbe streichen.
Pflegehinweis
Fensterbekrönungen vergen minimalen Pflegeaufwand. Mit einem feuchten Tuch reinigen. Im Außenbereich wird ein Nachanstrich alle 7–10 Jahre empfohlen.



