



Polyurethan gebogenes Halbsäulen-Basisprofil 38x77 cm
Technische Daten
| Material | Polyurethan |
|---|---|
| Oberfläche | Pürüzsüz |
| Farbe | Weiß |
| Dichte | 150-220 kg/m³ |
| Lackierbar | Ja |
| Verwendung | Innenraum + Außenbereich |
| Wasserbeständig | Ja |
| Durchmesser | Ø 77 cm |
| Maße | 384 × 768 × 340 mm |
| Gewicht | 3.36 kg |
| Verkaufseinheit | Stück |
Details
Ähnliche Produkte(Architektonische Säulen und Pfeiler)


























Die Polyurethan-Halbsäulenbasis P5960B50 ist ein gebogenes architektonisches Formelement, das das dekorative Fundament von Halbsäulen bei Innen- und Außenbauprojekten bildet. Mit einer Tiefe von 384 mm, einer Breite von 768 mm und einer Höhe von 340 mm bietet dieses Profil einen strukturierten Übergang für Wandsäulen und dekorative Pilaster.
Dieses Architekturelement wird aus hochdichtem Polyurethan-Hartschaum mit einer Dichte von 150-220 kg/m³ (Produktionsziel ~160 kg/m³) hergestellt und bietet eine oberflächenähnliche Härte wie Hartholz, ist dabei jedoch bemerkenswert leicht. Seine geschlossenzellige Struktur hält die Wasseraufnahme bei unter 1 % und sorgt für Feuchtigkeits-, Fäulnis- und Feuchtigkeitsschäden. Das Material kann in einem Temperaturbereich von -100 °C / +80 °C eingesetzt werden und behält seine Formstabilität ohne sich mit der Zeit zu verziehen oder zu reißen.
Das glatte Profil verfügt über ausgewogene Stufenformteile, die eine raffinierte klassische Silhouette um die Halbsäulenschäfte bilden. Das mit einer werkseitigen Grundierung gelieferte Element ist vollständig auf den abschließenden Decklackauftrag mit Farben auf Wasser- oder Kunststoffbasis vorbereitet. Während die Werksbeschichtung die Oberfläche vorbereitet, bleibt das Auftragen einer zusätzlichen Spezialgrundierung je nach den Richtlinien des jeweiligen Lacksystems optional. Bei Außenanlagen ist zum Schutz vor Sonneneinstrahlung ein UV-beständiger Außenanstrich erforderlich.
Streng als dekoratives Verkleidungselement und nicht als tragende Stütze konzipiert, verdeckt dieses Basiselement problemlos Strukturpfosten, Abflussrohre oder flache Wandabschnitte. Es eignet sich für Hauseingänge, Hotelfoyers, Restaurant-Hallen, überdachte Veranden und Fassadenverkleidungssysteme. Die Leichtbauweise gewährleistet im Vergleich zu herkömmlichen Beton-, Putz- oder Steinalternativen eine sichere und effiziente Handhabung bei der Montage.
Für die Montage ist eine strukturelle Befestigung mit Polyurethan (PU)-Klebstoff sowie mechanische Schraubbefestigungen erforderlich. Fugen und Schraubenköpfe sollten mit Polyurethanmastix ausgefüllt und anschließend vor dem endgültigen Lackieren mit Schleifpapier der Körnung 180–220 leicht abgeschliffen werden. Die Pflege besteht aus der einfachen Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch, ohne auf scharfe chemische Reinigungsmittel zurückzugreifen.
- Halbsäulenfüße aus Polyurethan dienen als dekorative Grundelemente in den unterschiedlichsten architektonischen Umgebungen
- Bei der Gestaltung von Außenfassaden werden sie an Gebäudeeingängen, Portiken, Veranden von Villen und auf Balkonen eingesetzt, um Strukturpfosten zu umhüllen oder um Haupttüren herum architektonische Tiefe zu verleihen
- Für Innenräume werten diese gebogenen Sockel große Foyers, Hotel-Empfangshallen, Restaurant-Innenräume und Wohnkorridore auf, indem sie Halbsäulen entlang besonderer Wände oder Raumteiler verkleiden
- Da das geschlossenzellige Polyurethan-Material eine Wasseraufnahmerate von unter 1 % aufweist, eignet es sich für feuchtigkeitsanfällige Bereiche wie überdachte Terrassen und Poolstrukturen, wenn es mit UV-beständigen Beschichtungen versehen ist
- Sie können mit passenden Halbsäulenschäften und Kapitellen integriert werden, um vollständige vertikale Wandbaugruppen zu erstellen
- Die Montage der Halbsäulenbasis umfasst mechanische und klebende Schritte
- Stellen Sie zunächst sicher, dass die aufnehmenden Wand- und Bodenflächen sauber, trocken und staubfrei sind
- Positionieren Sie das Profil und überprüfen Sie die Ausrichtung
- Tragen Sie Polyurethan (PU)-Montagekleber gleichmäßig entlang der hinteren Kontaktkanten auf
- Verwenden Sie keine handelsüblichen Silikonklebstoffe
- Befestigen Sie die Basis aus strukturellen Gründen mechanisch am Untergrund mit geeigneten Schrauben oder Wandankern
- Füllen Sie Schraubenaussparungen und Fugen mit Polyurethanmastix
- Nach dem Aushärten glätten Sie die ausgefüllten Stellen mit Schleifpapier (Körnung 180–220)
- Tragen Sie einen geeigneten Decklack auf und achten Sie darauf, für Außenanwendungen eine UV-beständige Außenfarbe zu wählen
- Aufgrund ihrer porenfreien Oberfläche ist die Pflege der Halbsäulenbasis aus Polyurethan nur mit minimalem Aufwand verbunden
- Reinigen Sie routinemäßig Staub und Schmutz mit einem feuchten Mikrofasertuch und einer milden Seifenlösung
- Verwenden Sie keine Scheuerschwämme, stark alkalischen Reinigungsmittel oder lösungsmittelbasierten chemischen Reiniger, da diese die lackierte Oberfläche beschädigen können
- Überprüfen Sie bei Installationen im Außenbereich regelmäßig die Unversehrtheit des Decklacks und tragen Sie nach einiger Zeit erneut UV-Schutzlack auf, wenn Witterungseinflüsse zum Verblassen führen
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Das glatte Profil verfügt über ausgewogene Stufenformteile, die eine raffinierte klassische Silhouette um die Halbsäulenschäfte bilden. Das mit einer werkseitigen Grundierung gelieferte Element ist vollständig auf den abschließenden Decklackauftrag mit Farben auf Wasser- oder Kunststoffbasis vorbereitet. Während die Werksbeschichtung die Oberfläche vorbereitet, bleibt das Auftragen einer zusätzlichen Spezialgrundierung je nach den Richtlinien des jeweiligen Lacksystems optional. Bei Außenanlagen ist zum Schutz vor Sonneneinstrahlung ein UV-beständiger Außenanstrich erforderlich.
Streng als dekoratives Verkleidungselement und nicht als tragende Stütze konzipiert, verdeckt dieses Basiselement problemlos Strukturpfosten, Abflussrohre oder flache Wandabschnitte. Es eignet sich für Hauseingänge, Hotelfoyers, Restaurant-Hallen, überdachte Veranden und Fassadenverkleidungssysteme. Die Leichtbauweise gewährleistet im Vergleich zu herkömmlichen Beton-, Putz- oder Steinalternativen eine sichere und effiziente Handhabung bei der Montage.
Für die Montage ist eine strukturelle Befestigung mit Polyurethan (PU)-Klebstoff sowie mechanische Schraubbefestigungen erforderlich. Fugen und Schraubenköpfe sollten mit Polyurethanmastix ausgefüllt und anschließend vor dem endgültigen Lackieren mit Schleifpapier der Körnung 180–220 leicht abgeschliffen werden. Die Pflege besteht aus der einfachen Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch, ohne auf scharfe chemische Reinigungsmittel zurückzugreifen.
- Halbsäulenfüße aus Polyurethan dienen als dekorative Grundelemente in den unterschiedlichsten architektonischen Umgebungen
- Bei der Gestaltung von Außenfassaden werden sie an Gebäudeeingängen, Portiken, Veranden von Villen und auf Balkonen eingesetzt, um Strukturpfosten zu umhüllen oder um Haupttüren herum architektonische Tiefe zu verleihen
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- Sie können mit passenden Halbsäulenschäften und Kapitellen integriert werden, um vollständige vertikale Wandbaugruppen zu erstellen
- Die Montage der Halbsäulenbasis umfasst mechanische und klebende Schritte
- Stellen Sie zunächst sicher, dass die aufnehmenden Wand- und Bodenflächen sauber, trocken und staubfrei sind
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- Tragen Sie Polyurethan (PU)-Montagekleber gleichmäßig entlang der hinteren Kontaktkanten auf
- Verwenden Sie keine handelsüblichen Silikonklebstoffe
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- Füllen Sie Schraubenaussparungen und Fugen mit Polyurethanmastix
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- Tragen Sie einen geeigneten Decklack auf und achten Sie darauf, für Außenanwendungen eine UV-beständige Außenfarbe zu wählen
- Aufgrund ihrer porenfreien Oberfläche ist die Pflege der Halbsäulenbasis aus Polyurethan nur mit minimalem Aufwand verbunden
- Reinigen Sie routinemäßig Staub und Schmutz mit einem feuchten Mikrofasertuch und einer milden Seifenlösung
- Verwenden Sie keine Scheuerschwämme, stark alkalischen Reinigungsmittel oder lösungsmittelbasierten chemischen Reiniger, da diese die lackierte Oberfläche beschädigen können
- Überprüfen Sie bei Installationen im Außenbereich regelmäßig die Unversehrtheit des Decklacks und tragen Sie nach einiger Zeit erneut UV-Schutzlack auf, wenn Witterungseinflüsse zum Verblassen führen