Fassadensäulen und Kapitelle
Fassadensäulen und Kapitelle bezeichnen gemeinsam die Säulenschäfte an der Gebäudeaußenseite und die Kapitellelemente, die am oberen Ende dieser Schäfte sitzen. Das Kapitell befindet sich oben auf der Säule und verbindet den Schaft mit dem Oberbau; in klassischen Ordnungen kann es dorisch, ionisch oder korinthisch ausgeführt sein. Polyurethansäulen und -kapitelle sind leicht und werden mit Montagekleber angebracht; sie sind beständig gegen Feuchtigkeit, Regen und Witterung, reißen nicht, werfen keine Blasen und lassen sich mit Fassadenfarbe streichen. Da sie weniger Gewicht als Stein und Gips aufbringen, belasten sie die Fassade nicht zusätzlich und sind schneller montiert. Da sie in Formen gegossen werden, wiederholen sich die Kapitelldetails bei jedem Stück gleich. Polure fertigt Fassadensäulen und Kapitelle in verschiedenen Durchmessern und Kapitelltypen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Säulenkapitell?
Es ist das Polyurethanelement, das oben auf dem Säulenschaft sitzt und ihn mit dem Oberbau verbindet.
Welche Kapitelltypen gibt es?
In klassischen Ordnungen werden dorische, ionische und korinthische Kapitelle gefertigt.